Redaktion

Steinerner Konflikt mit Venezuela

Steinerner Konflikt mit Venezuela
Caracas fordert Rückgabe eines heiligen Steines. Artefakt befindet sich im Berliner Tiergarten. Deutsche Aktivisten unterstützen Protest
Caracas/Berlin. Deutsche Aktivisten und die venezolanische Regierung fordern von der Bundesregierung die Rückführung eines massiven Findlings, der 1999 im Rahmen eines privaten Kunstprojektes aus dem südamerikanischen Land nach Deutschland verbracht wurde. Dabei wurden nach Angaben... weiter

Treffen gegen Militärbasen

Internationale Zusammenkunft in Kuba. Aktivisten wollen aus Lateinamerika und der Karibik eine "Region des Friedens" machen
Guantánamo. Am 4. und 5. Mai 2010 fand in der kubanischen Stadt Guantánamo, in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz das "Erste Seminar für Frieden und Abschaffung der ausländischen Militärbasen" statt. Rund 80 Delegierte aus 23 Ländern - darunter etwa Griechenland und... weiter

Freihandel und Menschenrechte

Freihandel und Menschenrechte
Lateinamerika-Nachrichten #431 beleuchten Staats- und Konzernverbrechen
Berlin. Durch die aktuelle Ausgabe der Lateinamerika-Nachrichten zieht sich ein leider ewig aktuelles Thema: die Menschenrechte in Lateinamerika. Mit aktuellen Berichten aus Kolumbien, Mexiko, Honduras und Peru füllen vor allem die neoliberalen Regime aus der Region die Seiten. Wie... weiter

Debatte um Richter Garzón in Spanien

Debatte um Richter Garzón in Spanien
Amerika21-Kolumnist Ignacio Ramonet wendet sich schwierigem Thema zu
Madrid. Der spanische Publizist und Autor Ignacio Ramonet wendet sich in diesem Monat in seiner Kolumne für amerika21.de keinem leichten Thema zu. Sein Mai-Essay hat die aktuelle Kampagne gegen den spanischen Untersuchungsrichter Baltasar Garzón zum Thema. Rechte und... weiter

Klimaerklärung von Cochabamba auf Deutsch

Klimaerklärung von Cochabamba auf Deutsch
Abschlussdokument des alternativen Umweltgipfels fordert von Industriestaaten Konsequenzen ein und übt Systemkritik
Cochabamba/Berlin. Es ist nicht neu, dass der Klimawandel und seine wirtschaftlichen Implikationen ein ständiges Streitthema auf internationaler Ebene sind. Vor allem zwischen den Industriestaaten und den Ländern der so genannten Dritten Welt sorgen die geforderten... weiter

Für ein neues Honduras

Für ein neues Honduras
Erklärung der II. Nationalen Zusammenkunft für eine verfassunggebende Versammlung
La Esperanza (Honduras). Rund acht Monate nach dem Staatsstreich gegen die letzte demokratisch gewählte Regierung in Honduras setzt die Demokratiebewegung des mittelamerikanischen Landes weiterhin auf die Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung. In der vergangenen Woche... weiter

Diskussion um Bolivarische Milizen

Diskussion um Bolivarische Milizen
Teil der Streitkräfte oder selbstständige Verbände?
Caracas. In Venezuela weitet sich die Bewegung der Bolivarischen Milizen aus. Nachdem sich bereits seit Dezember 2009 innerhalb der Bewegung der landlosen Bauern Milizen bildeten, entstanden in den vergangenen Wochen auch neue Verbände in Betrieben, etwa im Aluminium-Werk Alcasa... weiter

"Kampagne ohne Moral"

"Kampagne ohne Moral"
Offener Brief der kubanischen Kulturverbände UNEAC und AHS "an die Intellektuellen und Künstler der Welt"
Havanna. Während die 19. Internationale Buchmesse von einem zum anderen Ende unseres Landes zieht und zugleich hunderte von kubanischen Ärzten damit befasst sind, in Haiti Leben zu retten, wurde eine neue Kampagne gegen Kuba gestartet. Ein gewöhnlicher Verbrecher mit erwiesener... weiter

Linke Alternativen aus Lateinamerika

Linke Alternativen aus Lateinamerika
Exklusiv auf amerika21.de: Ignacio Ramonet zum Zustand progressiver Kräfte in Europa und Lateinamerika
Paris/Berlin. Während sich die europäische Sozialdemokratie selbst abwickelt und immer weniger Zuspruch bei ihrer historischen Klientel findet, entstehen in Lateinamerika neue sozialistische Ideen. Zu dieser Schlussfolgerung kommt der spanisch-französische Journalist und Buchautor... weiter

"Wir bedauern es sehr"

"Wir bedauern es sehr"
Dokumentation: Kubas Staats- und Regierungschef zu dem Tod des inhaftierten Orlando Zapata Tamayo
Havanna. Am 24. Februar nahm Kubas Staats- und Regierungschef Raúl Castro vor der brasilianischen Presse Stellung zum Tod des inhaftierten Orlando Zapata Tamayo. Der 42-jährige war am Vortag an den Folgen eines mehrwöchigen Hungerstreiks gestorben. Bei einer Pressekonferenz im... weiter