Nachrichten (Karibik)

Aktive Filter: Karibik (zurücksetzen)

Kuba reduziert Flugverbindungen aus Risikogebieten

Havanna. Aufgrund steigender Corona-Fallzahlen im Zusammenhang mit der Öffnung für ausländische Besucher schränkt Kuba ab dem 1. Januar die Flugverbindungen aus einer Reihe von Ländern ein. Zudem wird ab dem 10. Januar von allen ankommenden Gästen ein negativer PCR-Test eingefordert, der vor... weiter

Parlament in Kuba zieht Bilanz über das Jahr 2020

Rezession von elf Prozent markiert schwersten Wirtschaftseinbruch seit den 1990er Jahren. Abgeordnete diskutieren Währungsreform und neues Modell für Staatsgastronomie. Stromtarife angepasst
Havanna. Die Agenda der kubanischen Nationalversammlung bei ihrer letzten Sitzung ist von der Wirtschaftsentwicklung des vergangenen Jahres und der am 1. Januar anstehenden Währungsreform bestimmt gewesen. Auch ein Zeitplan für die Umsetzung der reformierten Verfassung und Neuerungen in der... weiter

Lateinamerika in schwerster Wirtschaftskrise seit Beginn der Aufzeichnungen

Rezession, aber verbesserte Aussichten der wirtschaftlichen Erholung. Bericht problematisiert Einkommensschere und Schulschließungen
Santiago. Die Wirtschaftsleistung Lateinamerikas und der Karibik ist 2020 um 7,7 Prozent eingebrochen. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) in ihrem aktuellen Bericht. Die Region steckt demnach in der... weiter

Währungsreform in Kuba beginnt am 1. Januar 2021

Sechsmonatige Übergangsphase. "Umgekehrte Lohnpyramide" wird beseitigt. Von neuer Lohnskala sollen untere Einkommensgruppen profitieren. Grundnahrungsmittel und Strom werden teurer
Havanna. Kuba wird im kommenden Jahr das System der Doppelwährung abschaffen. Wie Präsident Miguel Díaz-Canel am Donnerstag in einer Sonderankündigung nach den Abendnachrichten in Beisein des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei, Raúl Castro, bekannt gegeben hat, wird der... weiter

Kuba: Mit Kryptogeld gegen die US-Blockade

Kubanisches Startup BitRemesas organisiert Geldüberweisungen aus dem Ausland in Form von digitalen Zahlungsmitteln. US-Regierung kann nicht eingreifen
Havanna. Die Ankündigung des US-Zahlungsdienstleisters Western Union, seine mehr als 400 Filialen auf der Insel zu schließen (amerika21 berichtete), traf viele Kubaner:innen hart. Der Grund waren neue Sanktionen der Regierung von US-Präsident Donald Trump gegen das mit einer... weiter