Nachrichten (Menschenrechte, Kultur)

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Senat verabschiedet umfangreiche Bildungsreform in Mexiko

Verfassungsänderung garantiert kostenfreie Bildung. Gender- und ökonomische Unterschiede im Fokus. Einhundert neue Universitäten geplant. Förderung indigener Sprachen und Kulturen
Mexiko-Stadt. Der mexikanische Senat hat mit einer Mehrheit von 97 zu 20 Stimmen die von der Regierungspartei Morena vorgeschlagene Bildungsreform angenommen. Damit wird die viel kritisierte Reform von Ex-Präsident Peña Nieto (2012-2018) abgeschafft. Diese hatte für zahlreiche... weiter

Brasilien zwischen Diktatur und Bolsonaro, Protest auf der Berlinale

Regisseur Wagner Moura widmet seinen Film dem Widerstand gegen Bolsonaro. Dieser kündigt Kürzungen von Filmförderung an. Botschaft setzt Empfang aus
Berlin. Etwa 100 Personen sind am Freitagabend dem Aufruf des "Fórum Brasil Resiste – Berlin", einem Zusammenschluss mehrerer Brasilien- und Menschrechtsinitiativen in der deutschen Hauptstadt gefolgt. Anlass war die Weltpremiere des brasilianischen Filmes "Marighella" auf den ... weiter

Proteste nach massivem Angriff auf Studenten in Mexiko

Heftige Kritik von sozialen Organisationen und Menschenrechtsgruppen an Zwischenfall an Universität. Schlägertrupps hatten Studierende attackiert
Mexiko-Stadt. In Mexiko-Stadt sind Ende der Woche mehr als 23.000 Gymnasiasten und Studierende der Nationalen Universität Mexikos (Unam) sowie anderer Hochschulen auf die Straße gegangen, um gegen politisch motivierte Angriffe von Schlägertrupps zu protestieren. Mit der... weiter

1. Mai 2018: Tage und Nächte der Arbeiter

Der brasilianische Soziologe Emir Sader zum Internationalen Tag der Arbeit, neoliberalen Reformen und der globalen sozialen Realität
Brasília. Niemals zuvor haben so viele Menschen von ihrer Arbeit gelebt. Zugleich aber haben nie zuvor so viele Menschen ohne garantierte Rechte gearbeitet. Eine Gesellschaft, deren Reichtum Ergebnis dessen ist, was die Arbeiter jeden Tag erschaffen,... weiter

"Kein Mörder": Ehemaliger Mitkämpfer aus Kuba verteidigt Che gegen Kritiker

Kubanischer Militär und Ex-Guerillero Leonardo Tamayo nimmt zu Angriffen auf den kubanisch-argentinischen Revolutionär Stellung. Verteidigt Revolutionäre Tribunale
Berlin. Der kubanische Militär und ehemalige Guerillero Leonardo Tamayo hat die Kritik an dem kubanisch-argentinischen Revolutionär Ernesto Che Guevara als unglaubwürdig bezeichnet. Mit Blick auf den 50. Jahrestag des Todes von Guevara, der im Oktober dieses Jahres begangen wurde,... weiter