Nachrichten (Menschenrechte)

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Kolumbien: Drohungen und Femizidpläne in Quibdó

Die kriminelle Gruppe Clan de Golfo schreibt Frauen in einer WhatsApp Nachricht als militärische Ziele aus. Rekordzahl an Femiziden im ersten Halbjahr im Land
Quibdó. Gewalt gegen Frauen als Waffe im Konflikt – mehrere NGOs berichten über einen "Plan Femizid" der kriminellen Gruppe Clan de Golfo in Quibdó. Demnach zirkulieren in der Stadt am Pazifik Kettenbriefe mit Namen von 27 Frauen. "Sie haben 24 Stunden, um die Stadt zu verlassen,... weiter

Regierung von Mexiko beschließt Militarisierung der Nationalgarde

Organisationen der Zivilgesellschaft warnen vor dem Einsatz militärischer Strukturen für Aufgaben der öffentlichen Sicherheit und Strafverfolgung
Mexiko-Stadt. Mit 86 zu 42 Stimmen hat der mexikanische Senat dem Gesetzesvorhaben zugestimmt, das die Nationalgarde aus der zivilen Verwaltung herauslöst und dem Verteidigungsministerium unterstellt. Bei einer Reform 2019 war die Nationalgarde neu gegründet worden, die frühere... weiter

Täter sagt aus: Bis zu 10.000 extralegale Hinrichtungen in Kolumbien

Laut Aussage von Ex-Kommandeur waren Streitkräfte in "falsos positivos" involviert. Zusammenarbeit mit Paramilitärs. Weit mehr Opfer, als bisher dokumentiert
Cali. Ein pensionierter Kolonel des kolumbianischen Militärs, der zu den Hauptverantwortlichen für Tausende Morde in dem südamerikanischen Land zählt, hat die Zahl der Opfer im Zusammenhang mit den sogenannten "falschen Positiven" (falsos positivos) auf über 10.000 geschätzt.... weiter

Progressives Lateinamerika bei UN-Generalversammlung: Harte Töne gegen die Weltmächte

Gegen die Finanz- und Kriegsmächte komme die UNO nicht an. Demokratisierung notwendig. "Globale Oligarchie" verantwortet "Völkermord" in Gaza mit
New York. Progressiven Regierungen aus Lateinamerika haben auf der 79. UN-Generalversammlung die Ineffektivität der Vereinten Nationen angesichts akuter globaler Probleme wie der Klimakrise, den Aufstieg des Rechtextremismus und des "Völkermords" in Gaza scharf kritisiert.... weiter

Petro kritisiert in Chicago Trump, den "Völkermord" in Gaza und den Kapitalismus

Hetze gegen Haitianer:innen sei Terrorismus. "Schweigen" von Macron, Scholz und Biden zu Gaza kritisiert. Klimakrise durch "Mächtigste der Erde" verursacht
Chicago. Im Rahmen der internationalen Konferenz "Retten wir den Planeten" in Chicago hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro die xenophoben Äußerungen des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump über Haitianer:innen scharf verurteilt. Die Hetze gegen die haitianische... weiter