Nachrichten (Wirtschaft)

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US-Außenminister beendet Reise in der Karibik

Rubio sucht Verbündete für eine "stabile Karibikregion". Regierungen weisen Angriffe auf kubanische Ärzte zurück. Drohungen gegen Venezuela wegen Gebietskonflikt mit Guyana
Washington/Kingston et al. US-Außenminister Marco Rubio hat Ende vergangener Woche Jamaika, Guyana und Surinam besucht. Dabei schlug er auch selbstkritische Töne für sein Land an. Die USA müssten ihre Außenpolitik "überprüfen" und es liege in ihrem nationalen Interesse, "eine... weiter

China kritisiert "US-Zollkrieg" gegen Venezuela, indischer Konzern setzt Öleinfuhr aus

Ankündigung der US-Regierung von Zöllen auf Waren aus Abnehmerländern von venezolanischem Erdöl lösen Widerspruch von verschiedenen Regierungen aus
Beijing et al. Die Volksrepublik China hat den "Zollkrieg" der US-Regierung kritisiert, nachdem diese unlängst gedroht hatte, Sekundärzölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren aus Ländern zu erheben, die venezolanisches Öl und Gas kaufen. "Wir fordern die USA auf, ihre Einmischung... weiter

Trump droht: Wer Öl aus Venezuela kauft, zahlt 25 Prozent Strafzölle bei Exporten in die USA

Caracas bezeichnete die Maßnahme als "willkürlich, illegal und verzweifelt", will dagegen vorgehen
Washington/Caracas. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA einen Zoll von 25 Prozent auf den gesamten Handel mit Ländern erheben werden, die Öl aus Venezuela beziehen. In der "Executive Order" Trumps vom Montag heißt es: "Am oder nach dem 2. April 2025 kann ein... weiter

Gegen neue US-Sanktionen: Regierung von Venezuela wirbt um ausländische Investitionen

Maduro: "Türen offen für Investoren". Drohungen aus Washington schrecken ab. Erdölsektor braucht Investitionen
Caracas. Die Regierung von Nicolás Maduro wirbt um internationale Partner angesichts eines erwarteten Rückschlags in der Ölindustrie nach der Verschärfung der US-Sanktionen. Der US-Konzern Chevron wird seine Geschäftstätigkeit voraussichtlich Anfang April einstellen (amerika21... weiter

Ecuador vergibt neuen Vertrag zur Ölförderung im Amazonasgebiet

Regierung Noboa verteidigt Vereinbarung mit ausländischem Konsortium. Kritik von Opposition und Indigenenverband. Vorwürfe der Vetternwirtschaft
Quito. Knapp einen Monat vor der Stichwahl um das Präsidentenamt am 13. April hat die ecuadorianische Regierung von Präsident Daniel Noboa einen neuen Ölvertrag vergeben. Den Zuschlag erhielt die Amodaimi-Oil Company S.L., deren Eigentümer ein Konsortium aus der chinesischen... weiter