Nachrichten (Wirtschaft)

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Senat in Chile unterstützt umstrittenes "modernisiertes Rahmenabkommen" mit der EU

Neuer Vertrag kommt EU-Interessen an chilenischen Ressourcen für Energiewende entgegen. Bündnis kritisiert neokoloniale Unterwerfung
Santiago. Der Senat in Chile hat für das viel kritisierte modernisierte Handelsabkommen mit der Europäischen Union gestimmt. Der Vertrag war von der Regierung unter Präsident Gabriel Boric als "dringlich" in den parlamentarischen Prozess eingebracht worden. Die Abstimmung am 13... weiter

USA: Neues Sanktionsgesetz gegen Venezuela, González als "gewählter Präsident" anerkannt

Caracas kritisiert "eklatanten Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen". Washington wiederhole zudem eine gescheiterte Strategie des Regime change
Caracas. Die venezolanische Regierung hat das vom US-Repräsentantenhaus verabschiedete Bolivar-Gesetz scharf verurteilt. Damit sollen Sanktionsmaßnahmen gegen das südamerikanische Land in der US-Gesetzgebung verankert werden. "Der Zweck dieses Gesetzes ist es, die... weiter

Frieden, Klimaschutz und Reichensteuer dank Brasilien in G20-Abschlusserklärung

Konsens über Waffenstillstand in Gaza und Frieden in der Ukraine. Kritik am globalen Norden. Scholz und Milei unzufrieden mit Abschlusserklärung
Rio de Janeiro. Brasilien hat die Unterzeichnung der Abschlusserklärung des G20-Gipfels mit den Themen seiner internationalen Agenda erreicht. Dazu gehören der Kampf gegen Ungleichheit, Armut und die Klimakrise sowie die Ablehnung des Krieges in der Ukraine und der humanitären... weiter

Mexiko: Regierung überführt Öl- und Energieunternehmen in Staatseigentum

Linke Regierungspartei Morena setzt mit der Verstaatlichung im Energiesektor Ziele ihrer Energiepolitik um
Mexiko-Stadt. Die Bevölkerung in Mexiko erhält das Energieunternehmen Petróleos Mexicanos (Pemex) und die Föderale Elektrizitätskommission (CFE) zurück. Am 30. Oktober unterschrieb Präsidentin Claudia Sheinbaum ein Dekret für eine Verfassungsreform zur Wiederverstaatlichung der... weiter

Bergbauriese Rio Tinto steigt in den Lithium-Abbau in Argentinien ein

Sorgen um den Aufkauf von Ausbeutungsrechten mit nur geringen Vorteilen für das Land und weitere wirtschaftlich-geostrategische Konflikte
Buenos Aires. Der britisch-australische Konzern Rio Tinto hat jüngst für 6,7 Milliarden US-Dollar die Firma Arcadium übernommen, die sich in Argentinien mit der Ausbeutung, Verarbeitung und Export vom Lithium-Karbonat befasst. Rio Tinto gehört zu den größten Bergbaukonzernen der... weiter