Nachrichten (Wirtschaft)

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Russland stärkt Beziehungen zu Verbündeten in Lateinamerika

Außenminister Lawrow in Kuba, Nicaragua, Venezuela und Brasilien. Wirtschaftskooperation und diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts standen im Zentrum der Gespräche
Havanna et al. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in der vergangenen Woche vier lateinamerikanische Staaten besucht. In Brasilien, Venezuela, Nicaragua und Kuba traf er seine Amtskollegen und die jeweiligen Staatsoberhäupter. Ziel der diplomatischen Rundreise war die... weiter

Präsident von Kolumbien forciert in den USA Änderungen in der Klima- und Drogenagenda

Treffen mit US-Präsident Biden, der sich für Tausch von Auslandsschulden gegen Klimaschutzmaßnahmen einsetzen will. Uneinigkeit über Venezuela
Washington. Als "fruchtbar" hat der kolumbianische Botschafter in den USA, Luis Gilberto Murillo, das erste Treffen zwischen Kolumbiens Präsident Gustavo Petro und US-Präsident Joe Biden in Washington bezeichnet. Die persönliche Zusammenkunft bildete den Abschluss einer viertägigen... weiter

Präsident von Brasilien betont in China gemeinsame Interessen

Xi-Jinping: "Neue Ära der sino-brasilianischen Beziehungen". Dilma Rousseff wird neue Präsidentin der Brics-Entwicklungsbank NDB. Zahlreiche Abkommen unterzeichnet
Beijing. Eine Amtseinführung und viele Abkommen, große Gesten und Symbolik gehören zur Bilanz des viel beachteten China-Besuchs von Brasiliens Staatspräsident Luis Inácio Lula da Silva. Nach der außenpolitischen Isolation Brasiliens unter seinem Vorgänger Jair Bolsonaro ging es... weiter

"Rassismus und Verleugnung": Resolution gegen Mapuche in Argentiniens Provinz Mendoza

Provinzparlament negiert Verfassungsrechte der indigenen Gemeinschaft und erklärt, Mapuche seien "kein urprünglich argentinisches Volk"
Mendoza. Das Parlament der westargentinischen Provinz Mendoza hat die ansässigen Mapuche zu einem "nicht ursprünglich argentinischen Volk" (pueblo no originario argentino) erklärt. Vorausgegangen war ein Beschluss des Nationalen Instituts für Indigene Angelegenheiten (INAI),... weiter

"Sklavereiähnliche Bedingungen": Schwere Vorwürfe gegen BASF in Brasilien

Ein Holzlöffel mit Reiskörner
Arbeiter:innen auf Reisfarmen aus Zwangsverhältnissen befreit. Arbeitsministerium: BASF hatte Kontrolle über alles, was dort geschah
Brasília. 85 Arbeiter:innen – unter ihnen mindestens elf Minderjährige – wurden am 11. März aus zwei Reisfarmen aus sklavenarbeitsähnlichen Zwangsverhältnissen befreit. Der deutsche Chemiekonzern BASF wird vom brasilianischen Arbeitsministerium (MTE) als "tatsächlicher Arbeitgeber... weiter