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Quito senkt Armutsrate um fünf Prozent

Präsident Rafael Correa mit einem Mädchen in der Gemeinde El Maicito
Nach offiziellen Angaben noch 6,1 Prozent der städtischen Bevölkerung ohne Arbeit. Hohe Unterbeschäftigung bleibt ein Problem
Quito. Die Zahl der Arbeitslosen im städtischen Raum in Ecuador ist nach Angaben des staatlichen Statistikamtes INEC von 7,9 Prozent im Jahr 2009 auf 6,1 Prozent im Jahr 2010 gesunken. Behördendirektor Byron Villacis erklärte, dass sich damit die Auswirkung der Weltwirtschaftskrise... weiter

Brasiliens Arme müssen der WM weichen

Residenz des deutschen Konsuls in Rio
Staatsanwaltschaft fürchtet Massenumsiedlungen durch geplante Baumaßnahmen für die Fußball-WM im Jahr 2014
Brasília. Die Bundesstaatsanwaltschaft in Brasilien befürchtet "massive Umsiedlungen" von ärmeren Bevölkerungsschichten wegen der geplanten Baumaßnahmen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Dies geht aus einer Mitteilung der Behörde hervor. Die Staatsanwaltschaft im Bundesstaat... weiter

Streik wegen Gaspreisen im Süden Chiles

Demonstranten vor brennenden Barrikaden
Bürgervereinigungen laufen gegen Maßnahme Sturm. Demonstrationen, Barrikaden und zwei Todesfälle. Regierung Piñera stellt sich stur
Punta Arenas/Puerto Natales, Chile. Regionale Bürgerverbände haben im äußersten Süden Chiles, in der Region Magallanes, zu einem Generalstreik aufgerufen. Lanciert wurde der Aufruf von der "Bürgerversammlung von Magallanes", nachdem die rechtsgerichtete Regierung... weiter

Grenzstreit um San-Juan-Fluss in Den Haag

Siegel des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
Fehde zwischen Costa Rica und Nicaragua wegen Hoheitsrechten um Flussmündung. Motiv sind womöglich Pläne zum Bau eines Kanals
Den Haag/San José/Managua. Am Dienstag haben vor dem Internationalen Gerichtshof im niederländischen Den Haag die Verhandlungen über den Grenzkonflikt zwischen Costa Rica und Nicaragua begonnen. Beide Länder hatten im November 2010 wegen Grenzverletzungen im Mündungsdelta des... weiter

Putschisten wollen Honduras verpachten

Publikum bei der Konferenz in Tegucigalpa
De-facto-Staatsführung unter Porfirio Lobo wirbt für Idee von "Charter-Städten". Land soll an ausländische Konzerne abgetreten werden
Tegucigalpa. Die De-facto-Regierung in Honduras erwägt offenbar, Teile des Landes unter ausländische Verwaltung zu stellen, um extraterritoriale Wirtschaftszonen zu schaffen. Das geht aus einem Bericht der regierungsnahen Tageszeitung La Tribuna vom Mittwoch vergangener Woche... weiter