Nachrichten (Argentinien)

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Anschlag auf Vize-Präsidentin Cristina Kirchner wühlt Argentinien auf

Massen versammeln sich auf der Plaza de Mayo in der Hauptstadt. Tatmotiv bisher ungeklärt. Kritiker verurteilen "Hasskampagne" der vergangenen Wochen
Buenos Aires. Stunde um Stunde haben sich gestern immer mehr Menschen auf dem Plaza de Mayo in Argentiniens Hauptstadt versammelt, um Vizepräsidentin Cristina Fernández de Kirchner ihre Solidarität zu bekunden und ein Ende der Gewalt im politischen Leben des Landes zu fordern.... weiter

Argentinien: Internationale Solidarität mit Cristina Kirchner

Progressive Politiker weltweit kritisieren Vorgehen der Staatsanwaltschaft als "Lawfare". Der Vizepräsidentin drohen zwölf Jahre Haft und Verlust der Amtsfähigkeit
Buenos Aires. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Argentinien, Lateinamerika und Europa haben sich nach der Strafforderung der Bundesstaatsanwaltschaft vom Montag mit der argentinischen Vizepräsidentin Cristina Kirchner solidarisiert und gegen die politische Manipulation der... weiter

Regierung von Venezuela: USA wollen Frachtflugzeug "stehlen"

Argentinien hält auf Ersuchen der USA die Boeing eines staatlichen venezolanischen Unternehmens fest. Präsident Maduro und Parlament üben scharfe Kritik, Demonstranten fordern Herausgabe
Caracas/Buenos Aires. Bei einer Demonstration in der Hauptstadt Caracas haben Tausende die Freigabe eines in Argentinien festgesetzten Frachtflugzeuges gefordert. Die Boeing 747-300 des staatlichen venezolanischen Unternehmens Emtrasur wird seit dem 8. Juni in Argentinien... weiter

Gegen die Krisen: Neuer "Superminister" für Wirtschaft in Argentinien

Wichtige Zustimmung durch Kirchner-Lager, Gewerkschaften und Gouverneure. Aufbruchsstimmung für Exportsektor?
Buenos Aires. Der bisherige Parlamentspräsident Sergio Massa hat am Mittwoch offiziell das neu gestaltete Amt des Ministers für Wirtschaft angetreten und erste umfassende Maßnahmen angekündigt. Er übernimmt damit nicht nur von seiner Kurzzeitvorgängerin Silvina Batakis (nun... weiter

Proteste in Argentinien gegen IWF-Sparmaßnahmen

Inflation, Hunger und Informalität bestimmen den Alltag von Arbeiter:innen. Durch das Schuldenabkommen wird weitere Verschärfung der Situation befürchtet. Regierung soll handeln
Buenos Aires. In den vergangenen Wochen hat Argentinien eine zunehmende Mobilisierung für eine Reform der Wirtschafts- und Sozialpolitik erlebt. An verschiedenen Orten im Land wurde zu Demonstrationen aufgerufen. Sie entwickelten sich aus Protesten gegen die geplanten Sparmaßnahmen... weiter