Nachrichten (Argentinien)

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Dritter Generalstreik gegen Politik von Präsident Macri in Argentinien

Verkehr und Wirtschaft im Land weitgehend lahmgelegt. Gewerkschaften und soziale Bewegungen fordern Kurswechsel. Regierung: Streik politisch motiviert
Buenos Aires. Zum dritten Mal in zweieinhalb Jahren ist es am Montag zu einem Generalstreik gegen die Politik der Regierung von Staatspräsident Mauricio Macri gekommen. Aufgerufen hatte der Gewerkschaftsdachverband CGT. Der Gewerkschaftsbund CTA, freie Gewerkschaften und soziale... weiter

Argentinien nimmt Kredit von 50 Milliarden US-Dollar bei IWF auf

Abkommen sieht starke Einschnitte bei staatlichen Investitionen und Sozialausgaben vor. Zehntausende protestieren. Generalstreik angekündigt
Buenos Aires/La Malbaie/New York. Argentinien wird einen Kredit in Höhe von insgesamt 50 Milliarden US-Dollar beim Internationalen Währungsfonds (IWF) aufnehmen. Dies teilte die Regierung von Präsident Mauricio Macri unlängst mit. Die Verhandlungen seien abgeschlossen und... weiter

Argentinien: Debatte über die Legalisierung der Abtreibung geht in die Endrunde

Anhörungen vor Parlamentsausschuss abgeschlossen. Befürworter und Gegner der Legalisierung sowohl im konservativen Regierungslager wie in der Opposition
Buenos Aires. Im Parlament von Argentinien wird die Gesetzesvorlage für eine Legalisierung der Abtreibung, die am 8. März in eingereicht wurde, intensiv debattiert. Vor dem Parlamentsausschuss wurden Vertreter von Verbänden und Kirchen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens... weiter

Proteste in Argentinien gehen weiter, Macri legt Veto gegen Senatsentscheidung ein

Mehrheit hatte für Deckelung der Tarife für Gas, Wasser und Strom gestimmt. Anhaltende Proteste im ganzen Land. Demonstranten sollen heute in Buenos Aires ankommen
Buenos Aires. Die Entscheidung der argentinischen Regierung, sich aufgrund verfehlter Wirtschaftspolitik wieder an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu wenden und eine Kreditaufnahme zu verhandeln, sorgt weiterhin für Proteste und ein Veto des Präsidenten Mauricio Macri... weiter

Präsident von Argentinien bittet IWF um Kredite in Milliardenhöhe

Laut Macri haben internationale Kapitalmärkte ihn zu dem Schritt gezwungen. Heftige Kritik von der Opposition aufgrund Erfahrungen aus der Vergangenheit
Buenos Aires. Argentiniens Präsident Mauricio Macri hat am Dienstag ein Scheitern seiner bisherigen Wirtschaftspolitik eingestehen müssen und Gespräche mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über Kredite in Milliardenhöhe angekündigt. Eine Delegation um Finanzminister Nicolás... weiter