Nachrichten (Politik, Umwelt)

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Erdrutsche in Rio fordern über 500 Tote

Bild eines Kindes in den Trümmern von Nova Friburgo
Medien sprechen von größter Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens. Kritik an führenden Politikern des Landes
Rio de Janeiro. Die durch mehr als siebzigstündigen andauernden Starkregen ausgelösten Erdrutsche in der Bergregion Rio de Janeiros haben nach neuesten Angaben des Zivilschutzes im Bundestaat Rio de Janeiro über 500 Todesopfer gefordert. Dies berichtet die Tageszeitung Globo in... weiter

Kommunale Räte helfen Opfern der Unwetter

Unwetter-Opfer in Notunterkünften in der Militärkaserne Fuerte Tiuna
7.000 Familien allein in Venezuelas Hauptstadt evakuiert. Basisorganisationen leisten Hilfe. Regierung fördert Bau sicherer Wohnungen
Caracas. In der venezolanischen Hauptstadt Caracas mussten wegen der anhaltenden Regenfälle in den letzten Wochen mehr als 7.000 Familien in 110  Notunterkünften untergebracht werden. Die Häuser an den Hängen rund um das Stadtzentrum waren durch die Unwetter seit Anfang... weiter

Entwicklungsminister vor Südamerika-Reise

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP)
Delegation wird Bolivien, Peru und Kolumbien besuchen. Konflikte um Umweltschutzprojekt Ecuadors und Unterstützung für Bogotás Führung
Berlin. Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, wird vom 30. Oktober bis zum 7. November nach Südamerika reisen. Auf dem Programm stehen Besuche in Kolumbien, Peru und Bolivien. Die Südamerika-Reise des FDP-Politikers findet zu einem... weiter

Weiter Proteste gegen Yasuní-Boykott

Wirbt um Unterstützung: Ministerin Espinosa
Ablehnende Haltung der Bundesregierung sorgt für Unmut in Berlin und Quito. Präsident Correa sagt Deutschland-Besuch ab
Berlin. Die Proteste gegen den angedrohten Boykott des ecuadorianischen Umweltschutzprojektes Yasuní-ITT durch die deutsche Bundesregierung setzen sich fort. Während Oppositionsparteien den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, sorgt die überraschende Änderung der deutschen... weiter

Yasuní-ITT: "Nun muss Berlin entscheiden"

Espinosa (Mitte) in der Bundespressekonferenz: "Haben alle Fragen beantwortet"
Ecuador lässt sich von Absage an Umweltprojekt nicht beirren. Ministerin: "Haben alle Fragen des Entwicklungsministers Niebel beantwortet"
Berlin/Quito. Trotz des überraschenden Rückzugs der Bundesregierung aus dem internationalen Umweltprojekt Yasuní-ITT in Ecuador geht die Regierung des südamerikanischen Landes weiterhin von einer Beteiligung Berlins aus. Das sagte Ecuadors Ministerin für die Koordination des... weiter

Venezuela hilft Ecuador

Venezuela hilft Ecuador
ALBA-Partner erhält drei Millionen Energiesparlampen. Quito will damit Strom-Rationierungen verringern
Quito. Eine Kommission zur Steigerung der Energieeffizient wird in Ecuador kurzfristig Millionen von Energiesparlampen verteilen, gab Präsident Rafael Correa am Samstag bekannt. Dies werde vor allem möglich durch die schnelle Unterstützung des Bündnispartners Venezuela. Caracas... weiter