Nachrichten (Menschenrechte, Politik)

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Anti-Rassismus-Gesetz in Brasilien wird 25

Studie belegt weiterhin starke Diskriminierungen in Brasilien. Quoten für "schwarze" und "indigene" Arbeitskräfte in der öffentlichen Verwaltung
Brasília. Im Januar jährt sich zum 25. Mal die Unterzeichung des Gesetzes 7.716, das Haftstrafen für diskriminierende Handlungen aufgrund von "Rasse, Hautfarbe, Ethnie, Religion oder nationaler Herkunft" festlegt. Aktuelle Analysen staatlicher Hilfsprogramme und gesetzlicher... weiter

Kontroverse zur Rolle der Justiz in Chiles Demokratie

Neuer Präsident des Obersten Gerichtshofes fordert Bürgernähe und Transparenz. Kritik am Umgang des scheidenden Präsidenten Piñera mit Mapuche-Konflikt
Santiago de Chile. Nach seiner Wahl zum Präsidenten des Obersten Gerichtshofes von Chile am 18. Dezember 2013 hat Sergio Muñoz am vergangenen Montag sein Amt angetreten. Der 57-Jährige Jurist wird als Nachfolger von Rubén Ballesteros für zwei Jahre das Amt übernehmen. Muñoz wurde... weiter

Bonn wehrt sich gegen "Kissinger-Professur"

Studierende und Wissenschaftler kritisieren geplante Einrichtung einer Professur zu Ehren des ehemaligen US-Außenministers
Bonn. In Bonn mehrt sich die Kritik an einer neuen Professur für Internationale Beziehungen und Völkerrechtsordnung, die nach dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger benannt werden soll. Bei einer öffentlichen Veranstaltung wurde die Entscheidung der Universitätsleitung... weiter

Debatte um Umweltschutzorganisation in Ecuador

Versiegeltes Büro der Stiftung Pachamama in Quito
Stiftung Pachamama nach angeblicher Verwicklung in Angriffe auf Ausländer geschlossen. Betroffene wollen gegen Beschluss juristisch vorgehen
Quito. In Ecuador dauert die Debatte um die Schließung der Umweltschutzorganisation Pachamama an. Während die Vertreter der Stiftung gegen die Anfang dieses Monats ergriffene Maßnahme rechtlich vorgehen wollen, haben zahlreiche internationale Unterstützer zu Protesten aufgerufen.... weiter

Offener Brief von Edward Snowden an Brasilien

Schreiben ist Teil einer Onlinekampagne. Whistleblower beantragt kein Asyl in Brasilien. Amerika21.de dokumentiert den Brief
São Paulo/Moskau. Der Whistleblower und ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat sich in einem offenen Brief "an das brasilianische Volk" gewendet. In dem Schreiben, das die Tageszeitung Folha de São Paulo am Dienstag vorab auf Englisch und Portugiesisch ... weiter

Kolumbien: Bericht über Staatsverbrechen vorgelegt

Missbrauch gegen Zivilisten in Militärhandbüchern angeordnet. Staatsverbrechen seien bis heute Bestandteil der Politik
Bogotá. Militärhandbücher in Kolumbien haben Vorgaben enthalten, um Menschen zu foltern, außergerichtlich zu töten und zu vertreiben. Dies geht aus dem Bericht "Frieden ohne Staatsverbrechen: Gedenken und Vorschläge aus der Perspektive der Opfer" der... weiter

Neues Sozialprogramm für Barrios in Venezuela

Fünf Eckpunkte zur Verbesserung des Lebensstandards in den Barrios aufgestellt. Bevölkerung beteiligt sich aktiv an der Umsetzung
Caracas. Die venezolanische Regierung hat ein neues Sozialprogramm zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Barrios des Landes gestartet: Die "Gran Misión Barrio Nuevo, Barrio Tricolor" (Große Mission Neues Barrio, dreifarbiges Barrio). Als Barrios werden in Venezuela... weiter