Nachrichten (Kolumbien)

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Unterstützung für Chávez

Unterstützung für Chávez
Konflikt in Kolumbien: Rotes Kreuz fordert Einhaltung der Genfer Konventionen und erkennt Guerilla als kriegführende Kräfte an. FARC-Geiseln setzen Hoffung in venezolanischen Präsidenten
Bogotá. Yves Heller, der Sprecher des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Kolumbien, hat erklärt, in dem Land herrsche Krieg und beide Konfliktparteien müssten die Prinzipien des Völkerrechts respektieren. "Der Staat steht hier organisierten bewaffneten Gruppen... weiter

Warnung vor Krieg

Warnung vor Krieg
Venezuelas Staatschef alarmiert vor möglichem Konflikt mit Kolumbien
Caracas. Die anhaltenden Spannungen zwischen Venezuela und Kolumbien könnten in eine militärische Auseinandersetzung münden. Das erklärte Venezuelas Präsident Hugo Chávez am Samstag am Rande des Gipfeltreffens der "Bolivarischen Alternative für Amerika" (Alba) in Caracas. Zugleich... weiter

Dialog statt Krieg

Dialog statt Krieg
Venezuela setzt auf einen diplomatischen Ausweg aus dem kolumbianischen Bürgerkrieg - und steht deswegen in der Kritik
Caracas. Venezuelas Parlament hat am Donnerstag vergangener Woche dazu aufgerufen, die beiden Guerillaorganisationen des Nachbarlandes Kolumbien als politische Gruppierungen anzuerkennen. Man sehe die "Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens" (FARC) und das kleinere "... weiter

Freilassung erfolgreich

Freilassung erfolgreich
Kolumbianische Farc-Guerilla übergibt zwei Gefangene an Rotes Kreuz. Chávez spielt wieder Schlüsselrolle
Caracas/Bogotá. Glücklich fielen sie in Caracas ihren Angehörigen in die Arme: Clara Rojas und Consuelo González sind nach knapp sechs Jahren frei. Die bisherigen Gefangenen der Guerillaorganisation Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (Farc) sind gestern Nachmittag (Ortszeit) auf... weiter

Verwirrspiel um Friedensinitiative

Verwirrspiel um Friedensinitiative
Militärpolitik gegen Diplomatie: Kolumbiens Regierung verhindert weiterhin Austausch von Gefangenen mit Guerilla
Bogotá/Caracas. Das Tauziehen um die Freilassung von Gefangenen der Guerillaorganisation Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (FARC) nimmt immer absurdere Züge an. Seit mehreren Monaten setzt sich die venezolanische Staatsführung dafür ein, dass die Häftlinge der Aufständischen... weiter

Freiheit boykottiert

Freiheit boykottiert
Mission zur Freilassung von drei Gefangenen der kolumbianischen Guerilla vorerst gescheitert. Chávez und weitere Staaten zur Wiederaufnahme bereit
Villavicencio/Caracas. Die Freilassung von drei Gefangenen der FARC-Guerilla ist in Kolumbien zu Wochenbeginn vorerst gescheitert. Die Übergabe der zwei Frauen und eines Kleinkindes habe wegen anhaltenden Militäraktionen nicht realisiert werden können, heißt es in einem Kommunique... weiter

Operation angelaufen

Operation angelaufen
Kolumbien: FARC-Gefangene sollen bis Sonntag freikommen
Bogotá. Die angekündigte Freilassung von drei Gefangenen der FARC-Rebellen in Kolumbien soll bis spätestens Sonntag nachmittag abgeschlossen sein. Das sagte ein Sprecher des kolumbianischen Präsidenten am Donnerstag (Ortszeit). Die Verzögerung sei mit der venezolanischen Regierung... weiter

Freilassung noch heute?

Freilassung noch heute?
Kolumbien genehmigt neuen Plan von Chávez und Farc. Dank an den venezolanischen Präsidenten aus Bogotá
Caracas/Bogotá. Die Kolumbianische Regierung hat grünes Licht für die Pläne des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez zur angekündigten Freilassung von drei Gefangenen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc) gegeben. Kolumbien genehmige die humanitäre Mission, sagte... weiter

Kolumbien wartet

Drei Gefangene der FARC sollen in der Weihnachtswoche freigelassen werden
Bogotá. Die marxistisch-leninistische Guerrilla "Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens" (FARC) hat angekündigt, sie werde in der Weihnachtswoche die ersten drei Gefangenen freilassen. Die FARC sieht darin eine Geste gegenüber dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez, der von... weiter

Farc kündigt Freilassung an

Kolumbianische Guerilla geht in die Offensive und will umgehend drei Gefangene freilassen.
Havanna. In das Geiseldrama um die kolumbianische Politikerin Ingrid Betancourt kommt Bewegung: Die linksgerichteten Rebellen der revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc) kündigten an, Betancourts Wahlkampfmanagerin Clara Rojas, deren Sohn und die ehemalige Abgeordnete... weiter

Nebelkerzen aus Bogotá

Kolumbiens Präsident will Nachbarstaaten in Verhandlung mit Guerilla einschalten
Bogotá. Mit einer ganzen Reihe neuer Initiativen will Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe die Kritiker seiner militaristischen Innenpolitik besänftigen. Am Rande der Amtseinführung der neuen argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner in Buenos Aires bat der... weiter

Caracas will Frieden, Bogotá Krieg

Venezuelas Präsident setzt sich weiter für Gefangene in Kolumbien ein
Caracas. Angehörige der seit über vier Jahren in Kolumbien verschleppten französisch-kolumbianischen Politikerin Ingrid Betancourt haben darum gebeten, dass der venezolanische Präsident Hugo Chávez weiter zwischen Guerilla und Regierung des Nachbarlandes vermittelt. Am Montag... weiter

Uribe vs. Chávez - die nächste Runde

Dramatische Verschlechterung der Beziehungen zwischen Venezuela und Kolumbien innerhalb einer Woche
Caracas. Das Verhältnis zwischen Kolumbien und Venezuela hat sich weiter verschlechtert. Am Dienstag rief das venezolanische Außenministerium seinen Botschafter aus Bogotá zurück. Präsident Hugo Chávez reagierte auf die Anfeindungen seines kolumbianischen Amtskollegen Álvaro Uribe... weiter

Waffen für die Wall Street

Waffen für die Wall Street
Kolumbien plant Aufrüstung mit einem Finanzvolumen von 1,6 Milliarden US-Dollar
Bogotá. Wenige Tage, nachdem der kolumbianische Präsident Álvaro Uribe Verhandlungen mit der linksgerichteten Guerilla abgebrochen hat, kündigte der Finanzminister des südamerikanischen Landes am Dienstag eine massive Aufrüstung der Armee an. Im kommenden Jahr seien Waffenkäufe in... weiter

Protestbrief an Uribe aus Paris

Protestbrief an Uribe aus Paris
Enttäuschung nach Abbruch der Verhandlungen um Gefangenenaustausch in Kolumbien. Hugo Chávez: "Wir machen auf alle Fälle weiter"
Mit Wut und Verzweiflung haben die Kolumbianer auf die Entscheidung ihres Präsidenten Álvaro Uribe reagiert, die Verhandlungen um einen humanitären Austausch abzubrechen. Uribe hatte seinem venezolanischen Amtskollegen Hugo Chávez in der Nacht auf Donnerstag das Mandat für dessen... weiter