Nachrichten (Alle Länder, Umwelt)

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Verheerende Folgen durch Avocado-Boom in Chile

Chile leidet unter den Folgen des internationalen Avocado-Booms
Großplantagen und Wasserdiebstahl zerstören Existenzen von Kleinbauern. Menschen müssen mit Wasserlieferungen notversorgt werden
Santiago de Chile. In der Region Petorca, in der Chiles größte Avocadoplantagen ansässig sind, haben die Menschen mit verheerenden Folgen zu kämpfen: Das Wasser ist in der Region beinahe komplett verschwunden. Der gleichnamige Fluss ist ausgetrocknet, die lokale Bevölkerung muss... weiter

Brasilien: Deutsche Entwicklungsgelder begünstigen Korruption und Steuersenkung

Eukalyptus-Monokultur in Brasilien.
Kritik an Darlehen von KfW-Tochter DEG an brasilianisches Unternehmen Rima Industrial. Konzern nimmt direkten Einfluss auf Politik und Gesetze
Berlin/Brasília. In Brasilien werden fragwürdige Unternehmen und mutmaßlich kriminelle Akteure offenbar durch Darlehen aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit begünstigt. Die Millionenkredite der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) waren bereits Thema... weiter

Kuba startet neuen Plan für Klimapolitik

Havanna. Der Ministerrat von Kuba hat kürzlich ein Dokument mit dem Kurztitel "Tarea Vida" (Lebensaufgabe) verabschiedet, mit dem ein neues Kapitel der Klimapolitik des Landes gestartet wird. Es hat eine größere Reichweite als frühere Pläne. Seine Durchführung erfordert ein... weiter

Chile will Produktion von Lithium steigern

Nach fallenden Kupferpreisen setzt Regierung auf das Alkalimetall. Nachfrage wegen Stromspeicherung in Elektroautos. Größter Markt ist China
Santiago de Chile. Die chilenische Regierung plant die Steigerung der Lithiumproduktion. Dadurch sollen neue Investoren ins Land gelockt und die globale Nachfrage nach dem Rohstoff befriedigt werden. Insbesondere durch die zunehmende Entwicklung von Elektroautos wird das... weiter

Kuba verstärkt Investitionen in urbane Landwirtschaft

Kuba urbane Landwirtschaft
Internationaler Kongress tagt in Havanna. Kubanische Stadtgärten sollen ausgebessert werden. Vertreter der FAO plädiert für schonende Bodenbearbeitung
Havanna. Kubas Regierung will bis zum Jahr 2020 mehr als 96 Millionen US-Dollar in Projekte der urbanen Agrarwirtschaft investieren. Dies berichtet die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina. Die sozialistische Regierung fördert damit auch weiterhin die Entwicklung der... weiter