Nachrichten (Soziale Bewegungen, Umwelt)

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Warum in Honduras eine neue Allianz um Zugang zu Wasser kämpft

Von Bergbau und Wasserkraftprojekten betroffene Gemeinden leiden unter vielfältigen ökologischen Schäden und der Verschmutzung ihres Trinkwassers
Tegucigalpa. In Honduras haben sich 17 Organisationen zu einer landesweiten "Front zur Verteidigung des Wassers" zusammengeschlossen, um gemeinsam mit Gruppen aus dem Nachbarland El Salvador den Widerstand gegen die zunehmende Privatisierung und die Verschmutzung natürlicher... weiter

Mexiko: Indigenes Forum setzt auf Information und Selbstorganisation

Vernetzungstreffen in Chiapas. Gemeinden sind mit zunehmenden Eingriffen in ihren Territorien konfrontiert. Austausch über Widerstandsformen
San Cristóbal de las Casas. Im zapatistischen Caracol Jacinto Canek im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas hat ein zweitägiges "Forum zur Verteidigung des Territoriums und der Mutter Erde" (Foro en Defensa del Territorio y la Madre Tierra) stattgefunden. Vertreter aus mehr als 30... weiter

"Toxi-Tour" in Mexiko beendet, die eigentliche Arbeit beginnt

Eine internationale Karawane tourte durch Mexikos "Umwelthöllen" und besuchte sechs Brennpunkte der Umweltzerstörung durch Konzerne
El Salto et al. Vom 2. bis 11. Dezember ist eine internationale Bus-Karawane von El Salto im Bundesstaat Guadalajara bis nach Coatzacoalcos an der Golfküste in Veracruz gereist. Zu den über 30 Teilnehmern zählten Aktivisten aus Mexiko, Argentinien, Peru, der Europäischen Union und... weiter

Kriminalisierung von Umwelt-Protesten in Honduras

Illegaler Tagebau in Guapinol. Ermordung zweier Umweltschützer. Gerichtsprozess gegen weitere Aktivisten
Tegucigalpa. Nur zwei Tage nach dem Besuch einer Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen zu Unternehmen und Menschenrechten in Honduras sind im Departamento Colón die beiden Umweltaktivisten Roberto Antonio Argueta Tejada und José Mario Rivera ermordet worden. Die Mission hatte die... weiter

Ausnahmezustand im Nordosten von Guatemala

Mutmaßlicher Mord an drei Soldaten als Begründung. Vor allem umliegende Regionen mit vielen natürlichen Ressourcen betroffen
Guatemala-Stadt. Rund eine Woche nach der Verhängung des Ausnahmezustands in 22 Landkreisen in sechs verschiedenen Provinzen von Guatemala regt sich gegen diese Maßnahme immer mehr Widerstand. Hintergrund ist die ungeklärte Tötung von drei Soldaten der guatemaltekischen Armee, die... weiter