Nachrichten (Menschenrechte, Umwelt)

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Petro kritisiert in Chicago Trump, den "Völkermord" in Gaza und den Kapitalismus

Hetze gegen Haitianer:innen sei Terrorismus. "Schweigen" von Macron, Scholz und Biden zu Gaza kritisiert. Klimakrise durch "Mächtigste der Erde" verursacht
Chicago. Im Rahmen der internationalen Konferenz "Retten wir den Planeten" in Chicago hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro die xenophoben Äußerungen des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump über Haitianer:innen scharf verurteilt. Die Hetze gegen die haitianische... weiter

Umweltschützer und Stadtrat in Honduras erschossen

Menschenrechtsorganisationen fordern internationale Kommission zur Untersuchung der Tat
Tocoa. Am Samstagabend gegen 20:40 Uhr wurde in Honduras der Stadtrat der Kreisstadt Tocoa, Juán López, im Alter von 46 Jahren von Unbekannten erschossen. Er war mit Familienangehörigen aus einem Gottesdienst in der Pfarrkirche San Isidro Labrador in seinem Wohnviertel gekommen und... weiter

Verschmutzte Flüsse und Wasserraub: Konflikte durch Ölpalmanbau in Lateinamerika

Datenbank dokumentiert Beschwerden über Zerstörung der Umwelt, Verlust von Tropenwäldern und die Beeinträchtigung von Wasserressourcen
Menlo Park, USA. Eine Datenbank des US-amerikanischen Webportals für Naturschutznachrichten Mongabay Lateinamerika und der Journalistenallianz "Tras las huellas de palma" (Auf den Spuren der Ölpalme) dokumentiert die wachsenden Beschwerden über Umweltzerstörung und die... weiter

Behörden in Chile verweigern indigenes Recht auf Küstengebiete

Kritik an "Desinformationskampange" von Unternehmervereinigungen. Betroffene: "Die Lachsindustrie will alles für sich"
Coyhaique/Santiago de Chile. Ein Gericht in Chile hat gegen indigene Ansprüche auf Küstengebiete im Süden Chiles entschieden. Der Antrag hätte einen bedeutenden Teil der Küsten in der Region Aysén unter die Verwaltung der indigenen Lafkenche gestellt. Dies hätte insbesondere den... weiter

Indigenen Völkern in Brasilien droht weiterer Landverlust und Vertreibungen

Abgeordnetenkammer stimmt für Marco Temporal-Gesetzesprojekt und negiert damit indigene Rechte. Votum richtet sich auch gegen Politik der Regierung
Brasília. Eine Mehrheit von 283 Abgeordneten hat im brasilianischen Parlament für das Gesetzesvorhaben "PL 490 - Marco Temporal" gestimmt. Es wurde am Abend des 30. Mai trotz umfangreicher Proteste und Gegenmobilisierungen verabschiedet. Dies geschah gegen die Versuche der... weiter