Nachrichten (Menschenrechte, Politik)

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Chile nach dem "Super-Montag" im "Super-März"

Der Monat begann in dem südamerikanischen Land erneut mit Protesten. Präsident Sebastián Piñera blamiert sich mit Aussage zu sexueller Gewalt
Santiago de Chile. In Chile ist es zu Wochenbeginn erneut zu massiven Protesten gekommen. Am "Super-Montag", so die Bezeichnung für die Massendemonstrationen, gingen im ganzen Land Menschen gegen die neoliberale Politik von Präsident Sebastián Piñera auf die Straße. Die Proteste... weiter

Außenminister von Kuba mit Grundsatzrede vor UN-Menschenrechtsrat in Genf

Kuba für Multilateralismus und Völkerrecht zur Lösung der globalen Krisen. "US-Politik untergräbt universelle Gültigkeit von Menschenrechten und Souveränität"
Genf. Kuba hat im UN-Menschenrechtsrat sein Bekenntnis zum Multilateralismus als Weg zur Bewältigung der Krisen für Frieden, Umwelt und Wirtschaft unterstichen. "Fünfundsiebzig Jahre nach den schrecklichen Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki und der Niederlage des... weiter

Fussballfans schließen sich nach weiteren Toten in Chile zusammen

Bereits über 30 Tote. Rücktritt des Generaldirektors der Carabineros wegen Verschleierung und Korruption gefordert
Santiago. Die anhaltenden Proteste in Chile gegen die Regierung und Polizeigewalt haben zuletzt fünf weitere Tote gefordert. Damit sind seit Beginn des Aufstandes gegen die Regierung von Präsident Sebastian Piñera und die Auswirkungen der Jahrzehnte andauernden neoliberalen Politik... weiter

Nun dämmert auch der Rechten in Bolivien, dass Putsch-Regierung Amt missbraucht

Rechtskandidaten sehen Wettbewerbsnachteil. Verfolgung MAS-Angehöriger hält an. Auch UN besorgt. Deutscher Botschafter stellt sich vor
La Paz. Innerhalb der politischen Rechten in Bolivien wächst nach Monaten der De-facto-Präsidentschaft von Jeanine Áñez die Einschätzung, dass diese spätestens nach ihrer offiziellen Einschreibung als Präsidentschaftskandidatin für die Wahlen am 3. Mai ihre Position missbraucht. So... weiter

Diese Zahlen belegen die stille Revolution in Chile

Umfrage zeigt massiven Niedergang der politisch-institutionellen Ordnung. Präsident Piñera nur noch bei sechs Prozent Zustimmung
Santiago de Chile. Die Unterstützung für die Regierung des chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera ist nach monatelangen Protesten auf ein Minimum von sechs Prozent gesunken. Ein schlechteres Ergebnis hat in der Geschichte der chilenischen Republik noch kein Präsident erreicht.... weiter

Machtkonzentration und Straflosigkeit in Honduras

Internationalen Menschenrechtsinstitutionen droht das Aus für ihre Arbeit. Unterstützungsmission gegen Korruption und Straflosigkeit bereits aus dem Land gewiesen
Genf. Zwei Jahre nachdem Juan Orlando Hernández von der Nationalen Partei Ende Januar 2018 in Honduras seine zweite Amtszeit als Präsident angetreten hat, befindet sich das Land weiterhin in einer tiefen Krise. Korruption, Straflosigkeit und die starke Gefährdung von... weiter