Nachrichten (Menschenrechte, Wirtschaft)

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Straßen in Ecuador werden gereinigt, Parteien und Presse politisch gesäubert

Festnahmen und Exilierung von Opposition in Ecuador gehen weiter. Repression sorgt für zunehmenden Widerspruch
Quito/Mexiko-Stadt. Mexiko hat im Zuge der politischen Krise in Ecuador inzwischen ein gutes halbes Dutzend Oppositionsvertreter in seiner Botschaft in Quito aufgenommen, um sie vor politischer Verfolgung zu schützen. Asyl gewährt worden sei: Luis Fernando Molina,... weiter

Nach Deal mit Indigenen: Verhaftungswelle gegen Oppositionelle in Ecuador

Regierungskritiker und Journalisten inhaftiert, zahlreiche Hausdurchsuchungen. Was bringt das Abkommen mit Präsident Moreno?
Quito.In Ecuador ist es nach einer vorläufigen Einigung zwischen der Regierung von Präsident Lenín Moreno und dem einflussreichen Indigenen-Dachverband Conaie zu einer Verhaftungswelle gegen Oppositionspolitiker und regierungskritische Journalisten gekommen. Beobachter sehen in... weiter

Ecuador zwischen Protest und Ausnahmezustand: Jetzt spricht die Opposition!

Schwere Vorwürfe gegen Regierung und bewaffnete staatliche Kräfte. Unabhängige Medien unter Druck. Ruf nach Neuwahlen
Quito. Vertreter der Opposition und Menschenrechtsorganisationen in Ecuador haben das Vorgehen der Regierung von Präsident Lenín Moreno gegen die andauernden sozialen Proteste scharf kritisiert. Nach Ansicht des Abgeordneten Estaban Melo, der für die linksgerichtete... weiter

Drei Gründe für die Eskalation in Ecuador

Dem südamerikanischen Land steht eine unruhige Woche bevor. Regierung setzt Armee und Polizei gegen Gewerkschaften und Indigene ein
Quito. Ecuador startet nach Tagen schwerer Unruhen angesichts eines bevorstehenden Generalstreiks und der teilweisen Militarisierung des Landes in eine unruhige Woche. Ursache für die schwere Krise sind Zugeständnisse der Regierung von Präsident Lenín Moreno an den Internationalen... weiter

Aufstand gegen Regierung Moïse in Haiti fordert 17 Tote und 189 Verletzte

Massive Proteste seit Wochen. Menschenrechtsorganisation mit alarmierenden Zahlen. Unruhen sind auch Folge der Krise in Venezuela
Port-au-Prince. Bei heftigen sozialen Protesten in Haiti sind seit Mitte September mindestens 17 Menschen getötet und 189 verletzt worden. Diese Zahlen gab das Nationale Netzwerk zur Verteidigung der Menschenrechte (RNDDH) am Donnerstag bekannt. Unter den Toten befinden sich... weiter

Präsident Moreno verteidigt IWF-Paket für Ecuador und erklärt Ausnahmezustand

Neoliberale Maßnahmen lassen Treibstoffpreise massiv steigen. Heftige Protest und Zusammenstöße. Moreno setzt Grundrechte per Dekret aus
Quito. Ecuadors Präsident Lenin Moreno hat angesichts massiver Proteste gegen Preiserhöhungen bei Treibstoffen und einer schweren sozialen Krise im Land per Dekret den Ausnahmezustand erklärt. Zuletzt hatten Transportarbeiter aus Protest gegen stark gestiegene Dieselpreise... weiter

Kuba präsentiert neuen Blockadebericht

Allein im Berichtszeitraum von April 2018 bis März 2019 verursachte der Wirtschaftskrieg Washingtons gegen Kuba Schäden in Höhe von 4,343 Milliarden US-Dollar
Havanna. Der Außenminister der Republik Kuba, Bruno Rodríguez Parrilla, hat im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag den diesjährigen ausführlichen Bericht über die Folgen der US-Blockade gegen sein Land präsentiert. Aufgrund der großen Bedeutung der Blockadefolgen für die... weiter

Aufruf von UN-Kommissarin Bachelet zum Dialog in Venezuela ohne Resonanz

Bericht kritisiert Sicherheitskräfte und US-Sanktionen. Positive Schritte der Regierung betont. Konfliktparteien lehnen Annäherung ab
New York/ Caracas. UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hat die Menschenrechtslage in Venezuela in einem neuen Bericht kritisiert, ein Ende der US-Sanktionen gegen das südamerikanische Land gefordert und die Konfliktparteien im Land zu einer politischen Lösung aufgerufen... weiter