Caracas. Die landwirtschaftliche Produktion in Venezuela ist innerhalb der bisherigen zwölf Jahre der so genannten Bolivarischen Revolution um 31 Prozent gewachsen, bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dieses Wirtschaftszweiges. Das sagte Landwirtschaftsminister Juan Carlos... weiter
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Kampagne zum verantwortungsvollen Benzinverbrauch in Venezuela
Caracas. Das venezolanische Energie- und Erdölministerium plant eine Kampagne zum verantwortungsvollen Umgang mit Benzin. Damit sei aber keinesfalls eine Erhöhung des Benzinpreises oder eine Rationalisierung des Treibstoffes vorgesehen, betonte der sozialistische Energiefachmann... weiter
Protest und neue Vorwürfe gegen ThyssenKrupp
Anwohner und Fischer protestieren gegen Stahlwerk in Brasilien. Gewerkschaftsnahes Institut wirft ThyssenKrupp-Zulieferern Sklavenarbeit vor
Rio de Janeiro. Bewohner des Stadtteils Santa Cruz haben am Freitag Mittag (Ortszeit) im Zentrum von Rio de Janeiro vor dem Umweltministerium gemeinsam mit Fischern der Bucht von Sepetiba gegen das umstrittene Stahlwerk CSA von ThyssenKrupp in Rio protestiert. Die Demonstranten... weiter
Polizei räumt Greenpeace-Camp
Buenos Aires. Die Polizei hat am Donnerstag ein Camp von Greenpeace-Aktivisten an den Eingängen zu den Minen Veladero und Pascua Lama geräumt. Die mehr als 50 Mitglieder und Sympatisanten von Greenpeace-Argentinien hatten sich am Tag zuvor dort postiert. Sie protestierten damit... weiter
Protest gegen ThyssenKrupp-Stahlwerk in Brasilien
Rio de Janeiro. Bewohner von Santa Cruz und Fischer der Bucht von Sepetiba planen für Freitag eine Demonstration gegen das ThyssenKrupp-Stahlwerk Companhia Siderúrgica do Atlântico (CSA) in Brasilien. Dies berichtet der Umweltblog Racismoambiental. Der Protest werde vor dem Gebäude... weiter
Ecuador will Ende des Jahres über Yasuní-ITT entscheiden
Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat am Dienstag angekündigt, ab Dezember eine Ausbeutung der Erdölreserven im Amazonasgebiet Yasuní-ITT in Betracht zu ziehen, sollte bis dahin nicht die erwartete Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für das ecuadorianische... weiter
Chevron zu Milliarden-Entschädigung verurteilt
Quito. Ein Gericht in Ecuador hat den US-Erdölkonzern Chevron-Texaco erstmalig wegen schwerer Umweltzerstörung zu Schadenerstatz in Milliardenhöhe verurteilt. Das Unternehmen soll acht Milliarden US-Dollar als Strafe für jahrelange rücksichtlose Rohstoffausbeutung in Ecuador... weiter
500.000 unterschreiben gegen Staudammprojekt
Protest in Brasília gegen Mega-Staudammprojekt der brasilianischen Bundesregierung. Eine halbe Million Unterschriften überreicht
Brasília. 300 Indigene, Flussanwohner und Umweltschützer haben am Dienstag Morgen (Ortszeit) vor dem Gebäude des Nationalkongresses in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegen den Staudammbau "Belo Monte" am Xingu-Fluss in Amazonien protestiert. Die Protestierenden übergaben... weiter
Pestizid-Rekord in Brasilien: Eine Million Tonnen versprüht
Brasilia. Nach vorab bekannt gewordenen Schätzungen der brasilianischen Vereinigung der Chemieindustrie könnten in dem südamerikanischen Land im Jahr 2010 erstmals mehr als eine Million Tonnen Pestizide in der Landwirtschaft versprüht worden sein. Dies berichtet die Agentur... weiter
Belo Monte: Später wieder aufforsten?
Brasilia. Nach Erteilung der "partiellen Umweltlizenz" durch das Bundesumweltamt Ibama für das umstrittenen Megastaudammprojekt Belo Monte im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará wächst nicht nur bei Indigenen, Umweltschützern und sozialen Bewegungen der Unmut. Eine der... weiter
Eilverfügung gegen Umweltlizenz für Mega-Staudamm in Brasilien
Brasília. Die Bundesstaatsanwaltschaft im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará hat am Donnerstag Abend (Ortszeit) eine Eilverfügung gegen die Umweltlizenz für den umstrittenen Mega-Staudamm Belo Monte vor Gericht eingereicht. Das brasilianische Umweltbundesamt IBAMA hatte mit... weiter
Nothilfe in Rio: Polizei droht Wucherern mit Haft
Rio de Janeiro. Die Suche nach weiteren Opfern der Erdrutschkatastrophe, die Anfang vergangener Woche nach tagelang andauernden Starkregenfällen Hunderte von Menschenleben in der Bergregion Rio de Janeiros gefordert hatte, gingen am heutigen Montag in den sechsten Tag. Noch immer... weiter
Chef des Umweltamts in Brasilien tritt wegen Staudamms zurück
Brasilia. Der Präsident des brasilianischen Umweltbundesamts IBAMA, Abelardo Bayma Azevedo, hat am Mittwoch um seinen Rücktritt gebeten. Dies berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung Globo.
Demnach hätte Bayma Azevedo, der dem Umweltamt seit April vergangenen Jahres vorstand,... weiter
Erdrutsche in Rio fordern über 500 Tote
Medien sprechen von größter Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens. Kritik an führenden Politikern des Landes
Rio de Janeiro. Die durch mehr als siebzigstündigen andauernden Starkregen ausgelösten Erdrutsche in der Bergregion Rio de Janeiros haben nach neuesten Angaben des Zivilschutzes im Bundestaat Rio de Janeiro über 500 Todesopfer gefordert. Dies berichtet die Tageszeitung Globo in... weiter
Asbest könnte in Brasilien verboten werden
Brasilia. Ein von Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschützern in Brasilien seit Jahren gefordertes Verbot von Asbest könnte nach Ansicht der renommierten Universität Unicamp aus Campinas im Bundesstaat São Paulo problemlos umgesetzt werden. Dies geht aus einer vom Industrie-... weiter



