Nachrichten (Alle Länder, Umwelt)

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Protest und neue Vorwürfe gegen ThyssenKrupp

Demonstranten in Rio
Anwohner und Fischer protestieren gegen Stahlwerk in Brasilien. Gewerkschaftsnahes Institut wirft ThyssenKrupp-Zulieferern Sklavenarbeit vor
Rio de Janeiro. Bewohner des Stadtteils Santa Cruz haben am Freitag Mittag (Ortszeit) im Zentrum von Rio de Janeiro vor dem Umweltministerium gemeinsam mit Fischern der Bucht von Sepetiba gegen das umstrittene Stahlwerk CSA von ThyssenKrupp in Rio protestiert. Die Demonstranten... weiter

Polizei räumt Greenpeace-Camp

Buenos Aires. Die Polizei hat am Donnerstag ein Camp von Greenpeace-Aktivisten an den Eingängen zu den Minen Veladero und Pascua Lama geräumt. Die mehr als 50 Mitglieder und Sympatisanten von Greenpeace-Argentinien hatten sich am Tag zuvor dort postiert. Sie protestierten damit... weiter

500.000 unterschreiben gegen Staudammprojekt

Protest in Brasília gegen Mega-Staudammprojekt der brasilianischen Bundesregierung. Eine halbe Million Unterschriften überreicht
Brasília. 300 Indigene, Flussanwohner und Umweltschützer haben am Dienstag Morgen (Ortszeit) vor dem Gebäude des Nationalkongresses in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegen den Staudammbau "Belo Monte" am Xingu-Fluss in Amazonien protestiert. Die Protestierenden übergaben... weiter

Erdrutsche in Rio fordern über 500 Tote

Bild eines Kindes in den Trümmern von Nova Friburgo
Medien sprechen von größter Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens. Kritik an führenden Politikern des Landes
Rio de Janeiro. Die durch mehr als siebzigstündigen andauernden Starkregen ausgelösten Erdrutsche in der Bergregion Rio de Janeiros haben nach neuesten Angaben des Zivilschutzes im Bundestaat Rio de Janeiro über 500 Todesopfer gefordert. Dies berichtet die Tageszeitung Globo in... weiter