Hintergrund & Analyse (Politik)

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Putschversuch in Ecuador (2)

Avenida Maria de Jesus: Die Bevölkerung harrt bis zur Befreiung Correas mit Barr
Motivierte die Polizei der Schutz eigener Interessen oder eine antidemokratische Grundhaltung?
Die offizielle Begründung der am 30. September 2010 in Ecuador gegen die Regierung von Präsident Rafael Correa putschenden Polizeieinheiten waren angebliche Kürzungen im öffentlichen Sektor. Hintergrund bildet hier das am Mittwoch zuvor verabschiedete Gesetz zur Neuregelung des öffentlichen... weiter

Putschversuch in Ecuador (1)

Staatschef Correa zieht Bilanz des Versuchten Umsturzes Ende September 2010: Ex-Präsident Gutiérrez im Verdacht
Mit viel Spannung erwartete man in Ecuador mehrere Tage nach dem Putschversuch nun den wöchentlichen Rechenschaftsbericht der Regierung und die dazugehörende Ansprache des Präsidenten Rafael Correa in der Sendung “Cadena Nacional”. Diese mehrstündige Sendung wird jeden Samstag ausgestrahlt, an... weiter

Ecuador: Suche nach den Hintermännern

Nach dem Putschversuch kehrt das Land zur Normalität zurück. Für amerika21.de berichtet Navid Thürauf von der Lage in Ecuador
Nach dem Putschversuch gegen die demokratisch gewählte Regierung des ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa und dessen Festsetzung im Polizeikrankenhaus der Hauptstadt Quito ziehen die Medien Bilanz. Die Rede ist von über 100 Verletzten und mindestens einem toten Polizisten. Nach unbestätigten... weiter

"Verschwörung aktiv beenden"

Erklärung der Bolivarischen Allianz für die Völker Amerika (ALBA) zum Putschversuch in Ecuador
Die Länder der Bolivarischen Allianz für Amerika (ALBA) verurteilen auf energischste und kategorischste Art die antidemokratische Verschwörung, die in Ecuador in Gang gebracht wurde, um die verfassungsmäßige und demokratische Regierung von Präsident Rafael Correa zu stürzen. Sie verurteilen, dass... weiter

Comeback der Opposition

Chávez' Partei gewinnt Wahlen zur Nationalversammlung, verliert aber Zweidrittelmehrheit
Sowohl Venezuelas Regierung als auch die Opposition feierten ihren Sieg bei den Wahlen zum Parlament. Die Opposition war bisher nicht im Parlament vertreten. Vor den Wahlen hat sie sich nun zusammengeschlossen. So konnte sie die Zweidrittelmehrheit der regierenden Vereinten Sozialistischen Partei (... weiter

US-Medienkampagne gegen Chávez

Vor den Wahlen in Venezuela nimmt die negative Berichterstattung in den internationalen Medien zu. CNN befürwortet Terror gegen Caracas
Das Bombardement an negativen, falschen, verdrehten und manipulierten Nachrichten über Venezuela in den US-Medien hat zuletzt an Umfang und Intensität zugenommen. Die geschieht jedes Mal, wenn sich ein Wahlprozess nähert. Diese internationale Medienkampagne gegen die Regierung von Hugo Chávez... weiter

Vor der Wahl – unterwegs in Caracas

Eindrücke vom Wahlkampf in der Hauptstadt Venezuelas
Wie zeigt sich der Wahlkampf in den Straßen und Stadtvierteln von Caracas etwa 2 Wochen vor der Wahl zur Asamblea Nacional am 26. September? Schon der erste Eindruck ist, dass nicht allzu viel Materialschlacht in den Straßen stattfindet. Zu aller erst fallen die kleinen Stände an Straßenecken vor... weiter

11. September 1973

Eine unvergessliche politische Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts - Ein unsterbliches sozialistisches Ideal
Ich komme aus Chile, einem kleinen Land, wo jedoch jeder Bürger die Freiheit hat, seine Meinung so zu äußern, wie er es für richtig hält, wo uneingeschränkte Toleranz auf kulturellem, religiösem und ideologischem Gebiet besteht und wo Rassendiskriminierung keinen Platz hat; ich komme aus einem Land... weiter

Ignacio Ramonet: Der Kampf um Venezuela

Vorwort von Ignacio Ramonet für die spanisch sprachige Ausgabe der Le Monde Diplomatique
Im Kampf um die ideologische Vorherrschaft in Lateinamerika laufen in den kommenden Wochen zwei entscheidende Auseinandersetzungen ab: die Parlamentswahlen in Venezuela, am 26. September, und die Präsidentschaftswahl in Brasilien am 3. Oktober. Sollte in diesem Riesenland nicht die demokratische... weiter

Der mexikanische Drogenkrieg und die Linke

Mexiko scheint nur noch über den Drogenkrieg wahrgenommen zu werden. Was steckt dahinter, und wie positioniert sich die Linke?
„Ein Krieg gegen die Drogen? Nein, das ist ein Krieg gegen das Volk“, schreibt wütend der engagierte Journalist Luis Hernández Navarro im Guardian vom 12. AugustLuis Hernandez Navarro: A war on drugs? No, this is a war on the Mexican people, 12.08.2010, http://www.guardian.co.uk/commentisfree/... weiter

Zur Rolle Fidel Castros

Politischer Essay aus der mexikanischen Tageszeitung La Jornada
Am vergangenen 13. August wurde ein einzigartiger Mensch 84 Jahre alt. Ebenso geliebt von den Völkern wie gehasst von den Ausbeutern und Unterdrückern, ist Fidel Castro der lateinamerikanische Revolutionär mit der größten Bedeutung im Kampf gegen die US-amerikanische Vorherrschaft; der Staatsmann,... weiter

Die Korruption der Demokratie

Essay von Ignacio Ramonet
Der Fall Bettencourt, der Frankreich mit einer Welle von Verhaftungen, familiärem Hass, verdeckten Schecks, geheimen Mitschnitten, Steuerbetrügereien und illegalen Spenden an die Partei von Präsident Nicolas Sarkozy erfasst hat, stürzt das Land in eine tiefe moralische Krise. Liliane Bettencourt,... weiter

"Die drohende Kriegsgefahr abwenden"

Rede von Fidel Castro in der Nationalversammlung Kubas am 7. August 2010
Havanna. Der ehemalige Staats- und Regierungschef Kubas, Fidel Castro, hat US-Präsident Barack Obama in einer Rede gedrängt, einen nuklearen Angriff auf Iran zu verhindern. Amerika21.de dokumentiert in Folge den text der Rede, die bei einer Sondersitzung des kubanischen Parlamentes... weiter

Acht Jahre Uribe

Wirtschaftswachstum für Großunternehmer und Verwicklungen des Expräsidenten in Paramilitarismus
Uribe sei "der beste Präsident, den Kolumbien je hatte", sagte der neue Staatschef des südamerikanischen Landes, Juan Manuel Santos, über seinem Vorgänger und Mentor in seiner Siegesrede nach den Präsidentschaftswahlen. Die wohlwollende Haltung der wichtigsten Medien Kolumbiens hat diese Meinung... weiter