Nachrichten (Mexiko, Menschenrechte)

Aktive Filter: Mexiko (zurücksetzen) und Menschenrechte (zurücksetzen)

Eltern der 43 Lehramtsstudenten fordern Rechenschaft von Peña Nieto

Ermittlungen müssten in eine andere Richtung gehen. Befragung von Militärbataillon verlangt. Die offizielle Version der verbrannten Körper ist falsch
Mexiko-Stadt. Bei einer Pressekonferenz haben die Eltern der 43 entführten Lehramtsstudenten ein Treffen mit Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto sowie die unbefristete Verlängerung der Arbeit der Gruppe unabhägiger Experten (GIEI) der Interamerikanischen Menscherechtskommission... weiter

Justiz in Mexiko weitet Befragung nach Journalistenmord aus

Justizbehörde beginnt Untersuchungen in Veracruz. Kritik an Behörden und ihrem Engagement nimmt weiter zu. Zurückhaltung in Mexiko-Stadt
Mexiko-Stadt. Knapp einem Monat nach dem Mord an dem bekannten Fotojournalisten Rubén Espinosa und vier Frauen in Mexiko scheint die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen über neue Erkenntnisse zu verfügen. Man werde Nachforschungen und Befragungen im Bundesstaat Veracruz... weiter

Kritik an Ermittlungen im Mordfall Espinosa in Mexiko

Menschenrechtskommission und Journalisten werfen der Staatsanwaltschaft vor, unprofessionell zu arbeiten und die Aufklärung zu erschweren
Mexiko-Stadt. Im Falle des fünffachen Mordes in Mexiko-Stadt verstricken sich die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft zunehmend in formale Unregelmäßigkeiten und Verstöße. Der Fotograf Rubén Espinosa war dort am 31. Juli zusammen mit der Aktivistin Nadia Vera, der Studentin... weiter

Entsetzen in Mexiko über Mord an Fotoreporter

Permanent geraten Journalisten ins Fadenkreuz von Politik und Verbrechen. Am Wochenende gab es mehrere Morde quasi mit Vorankündigung
Mexiko-Stadt. In mehreren mexikanischen Städten sind Journalisten und Aktivisten von Menschenrechtsorganisationen und sozialen Bewegungen auf die Straßen gegangen, um ihr Entsetzen und ihre Wut über den Mord an dem Journalisten Rubén Espinosa auszudrücken und gegen die... weiter

Kommission für Menschenrechte in Mexiko legt Bericht zum "Fall Iguala" vor

Das Dokument über die Ermittlungen offenbart gravierende Defizite der Generalstaatsanwaltschaft bei der Suche nach den 43 verschwundenen Männern
Mexiko-Stadt. Zehn Monate nach dem Verschwindenlassen der 43 Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa im Bundesstaat Guerrero hat der Ombudsmann der mexikanischen Menschenrechtskommission (CNDH), Luis Raúl González Pérez, den Bericht über den Fall auf einer Pressekonferenz vorgestellt... weiter