Nachrichten (Alle Länder, Soziale Bewegungen)

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Drittes Todesopfer bei Protesten in Ecuador

Indigenenverband Conaie setzt weiter auf Protest gegen die Regierung. Menschenrechtsorganisationen zeigen sich besorgt über das Vorgehen der Sicherheitskräfte
Quito. In Ecuador nehmen die landesweiten Proteste gegen die Regierung von Präsident Daniel Noboa weiter an Fahrt auf. Die vornehmlich durch den indigenen Dachverband Conaie organisierten Demonstrationen und Blockaden dauern mittlerweile bereits fast einen Monat an (amerika21... weiter

Alba Movimientos kritisiert UN Mission der USA in Haiti

Sicherheitsrat der UN billigte Ende September ein neues Mandat für Haiti. USA und Panama setzten die Entscheidung durch. Alba Movimientos nennt den Einsatz "Besatzung"
Port-au-Prince/New York. Das Netzwerk sozialer Bewegungen für die Bolivarische Allianz für Amerika (Alba Movimientos) lehnt die jüngst vom UN-Sicherheitsrat beschlossene Militärmission in Haiti entschieden ab. Die Organisation bezeichnet den Einsatz, der von den Vereinigten Staaten... weiter

Zwei Jahre nach Generalstreik in Guatemala neue Festnahmen

Pressekonferenz zum zweiten Jahrestag der Volkserhebung. Haftbefehle und inhaftierte Gemeindeführer, dennoch Hoffnung auf bessere Zukunft. Geringere Einheit als 2023
Guatemala-Stadt. Soziale Bewegungen haben in Guatemala-Stadt in einer Pressekonferenz an den Paro Nacional erinnert, mit denen die Amtseinführung des gewählten Präsidenten Bernardo Arévalo Ende 2023 durchgesetzt wurde. Die Pressekonferenz fand vor dem Gebäude der Staatsanwaltschaft... weiter

Peru: Protestwelle gegen Regierung hält an

Transportarbeiter:innen und junge Menschen der Generación Z demonstrieren im Zentrum Limas. Zusammenstöße mit Polizei und zahlreiche Verletzte
Lima. In der Hauptstadt von Peru haben letztes Wochenende erneut junge Menschen sowie Transportarbeiter:innen gegen Gewalt, Perspektivlosigkeit, Straflosigkeit und die Rentenreform protestiert. Die Demonstrationen begannen damit, dass Busfahrer:innen und Schaffner:innen zu einem... weiter

Generalstreik in Ecuador: Polizei und Militär gehen gewaltsam vor

Conaie mobilisiert seit Montag landesweit. Auslöser ist Abschaffung der Dieselsubventionen. Regierung spricht von "terroristischen Akten" und will "nicht verhandeln"
Quito. In Ecuador spitzt sich die soziale und politische Krise nach der abrupten Abschaffung der Dieselsubventionen weiter zu. Die indigene Dachorganisation Conaie ruft seit Montag zu einem landesweiten und unbefristeten Generalstreik auf. Inzwischen haben sich nicht nur Gemeinden... weiter