Nachrichten (Politik)

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Konferenz in Kolumbien legt Ausstiegsplan aus Öl, Gas und Kohle vor

Geplant sind ein wissenschaftliches Panel und engere Abstimmung. Staaten sollen nationale Pläne erarbeiten
Santa Marta. Die erste Internationale Konferenz für den Übergang über fossile Brennstoffe hinaus ist am Mittwoch zu Ende gegangen. An dem Treffen nahmen Vertreter aus 56 Ländern, Delegationen der Europäischen Union, insgesamt mehr als 1.500 Teilnehmende sowie 13 Interessengruppen... weiter

Linker Kandidat für Präsidentschaft mobilisiert Landbevölkerung in Peru

Vor der Stichwahl im Juni fordert Roberto Sánchez Respekt für Stimmen aus ländlichen Regionen. Weiterhin kein amtliches Endergebnis, Rennen um Platz zwei offen
Carhuapata/Lima. Im Vorfeld der Stichwahl um die Präsidentschaft in Peru im Juni hat der Kandidat Roberto Sánchez Palomino von der linksgerichteten Partei "Zusammen für Peru" die Bedeutung der ländlichen Bevölkerung für den demokratischen Prozess betont. Bei einem Besuch in der... weiter

"Die bolivarische Regierung ist in Venezuela weiter an der Macht"

Interview mit Carsten Hanke vom Weltfriedensrat: Neue Gesetze zu Erdöl und Bergbau in Venezuela sind ein Rückschritt, haben aber möglicherweise einen Krieg verhindert
Caracas. Thorben Austen aus der Redaktion von amerika21 interviewt Carsten Hanke vom Weltfriedensrat in Caracas. a21: Sie befinden sich aktuell in Venezuela. Was ist der Zweck Ihrer Reise? CH: Wir besuchen von der Gesellschaft für Frieden und internationale... weiter

Konferenz in Kolumbien zum Ausstieg aus fossilen Energien

Treffen findet außerhalb der UN-Klimaverhandlungen statt. Einberufen von Kolumbien und den Niederlanden. 56 Länder und über 2.600 Organisationen vertreten
Santa Marta. Seit Freitag findet in Santa Marta die Erste Internationale Konferenz für den Übergang über fossile Brennstoffe hinaus statt, ein Treffen, das von Kolumbien und den Niederlanden einberufen worden ist und Vertreter aus 56 Ländern sowie mehr als 2.600 Organisationen... weiter

Regierung von Milei in Argentinien greift Pressefreiheit an

Der argentinische Präsidentenpalast Casa Rosada in Buenos Aires
Regierung entzieht Zugang zum Präsidentenpalast mit Verweis auf "Spionage". Verbände sprechen von Angriff auf Pressefreiheit
Buenos Aires. Am 23. April hat die argentinische Regierung unter Präsident Javier Milei eine Zugangssperre zum Präsidentenpalast Casa Rosada für alle bislang akkreditierten Journalisten verhängt, deren Zugangsberechtigungen via Fingerabdruck zeitgleich aus dem Zugangssystem... weiter

Präsident von Ecuador trifft DEA-Chef

Guayaquil. Inmitten anhaltender Gewalt setzt Ecuadors Präsident Daniel Noboa verstärkt auf die USA. Mitte April empfing Noboa den DEA-Chef Terry Cole sowie den US-Generalkonsul Lawrence Petroni in Guayaquil. An dem Treffen nahmen auch Ecuadors Innenminister John Reimberg sowie... weiter

"Schädlicher" Schutz für Investoren torpediert Klimapolitik im Globalen Süden

Europäische Investoren führen die meisten Klagen. Deutschland ganz vorn. Kolumbien kündigt Ausstieg aus dem Investitionsschutzsystem an
Bogotá. Eine Studie europäischer Organisationen hat das System der Investor-Staat-Schiedsverfahren (ISDS) als "schädlich" und als zentrales Hindernis für den Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft identifiziert. Das ISDS ermöglicht es Konzernen, Staaten zu verklagen, wenn diese... weiter