Nachrichten (Alle Länder, Menschenrechte)

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Gewalt in Ecuadors Gefängnissen eskaliert

Tote und verletzte Häftlinge. Kriminelle Banden kämpfen um Einfluss in den Gefängnissen. Mangelnde staatliche Kontrolle, Überbelegung und Unterfinanzierung verschärfen Situation
Guayaquil. Bei einer Schießerei unter Inhaftierten in Ecuadors größtem Gefängnis, der Penitenciaría del Litoral in Guayaquil, sind in der vergangenen Woche mindestens ein Mensch getötet und sieben weitere verletzt worden. Nur einen Tag zuvor waren im selben Zellenblock drei... weiter

Anklage gegen Volkswagen wegen Sklavenarbeit in Brasilien

Auf VW-Plantage in Amazonien wurden zwischen 1974 und 1986 Hunderte von Arbeitern versklavt. Entschädigung für schwere Menschenrechtsverletzungen von Volkswagen gefordert
Brasília. Die brasilianische Staatsanwaltschaft für Arbeit und Soziales (MPT) hat am Donnerstag eine Zivilklage gegen Volkswagen do Brasil eingereicht. Sie beschuldigt den Automobilhersteller, zwischen 1974 und 1986 Arbeiter:innen auf der Farm Vale do Rio Cristalino in Santana do... weiter

Argentinien muss sich vor Interamerikanischer Kommission für Menschenrechte verantworten

Schwere Vorwürfe gegen Regierung Milei bei den Anhörungen. Kürzungen und Entlassungen in allen Bereichen führen zu Menschenrechtsverletzungen
Buenos Aires/Washington. Die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (CIDH) hat den Staat Argentinien in drei öffentlichen Anhörungen zu der Situation der Menschenrechte unter der Regierung von Präsident Javier Milei befragt. Die Anhörungen fanden am 14. November statt... weiter

Donald Trumps geplante Migrationspolitik in den USA: Unsicherheit für Millionen

Sorge vor Abschiebungen und Grenzschließungen. Menschenhandel und kriminelle Banden könnten profitieren
Washington/Mexiko-Stadt. Die erneute Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA hat Millionen von Migrant:innen weltweit in Unruhe versetzt. Wie wird die Zukunft unter einer Regierung aussehen, die verspricht, Migration radikal einzudämmen und Millionen von Menschen abzuschieben... weiter

Jetzt endlich Chance auf Frieden in Kolumbien?

Neue Gesprächsrunde zwischen Regierung und ELN. "Maximale Fortschritte" sollen erzielt werden. Waffenstillstand zum Jahresende möglich. Bewaffneter Streik der ELN im Chocó
Bogotá/Caracas. Nach zehn Monaten Stillstand in den Friedensverhandlungen haben die Regierung von Gustavo Petro und die ELN-Guerilla die Wiederaufnahme der Gespräche angekündigt. Dies teilten die beiden Friedensdelegationen nach einem sechstägigen Treffen in Caracas in einem... weiter