Nachrichten (Mexiko, Menschenrechte)

Aktive Filter: Mexiko (zurücksetzen) und Menschenrechte (zurücksetzen)

Proteste in Mexiko nach Mord an zwei Studentinnen in Morelos

An der UAEM ruht der Lehrbetrieb. Tausende verlangen mehr Schutz auf dem Gelände
Cuernavaca. Kurz vor dem internationalen Frauentag sind im zentralmexikanischen Bundesstaat Morelos zwei Studentinnen der öffentlichen Hochschule ermordet worden. Die Opfer, beide 18 Jahre alt, studierten an der Autonomen Universität des Bundesstaates Morelos (UAEM). Unter dem... weiter

Protest aus Mexiko in Berlin gegen Tourismusmesse ITB

Aktivist:innen aus Mexiko kritisieren die Messe. Probleme sind Maya-Zug, Verdrängung und Umweltzerstörung. Banner und Flyer vor Ort thematisieren auch Gewalt nahe WM-Stätten
Berlin/Jalisco. Am mexikanischen Stand auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) steht in diesem Jahr der Bundesstaat Jalisco im Mittelpunkt. Immerhin ist die Hauptstadt Guadalajara Austragungsort der FIFA-Fußballweltmeisterschaft, die 2026 neben den USA und Kanada auch in... weiter

Mexiko: Nach Tötung von El Mencho ist Menschenrechtslage prekär

Mexikanische Sicherheitskräfte töteten Kartellchef El Mencho. Danach über 250 Blockaden und Angriffe in Jalisco. Präsidentin Sheinbaum ringt um Kontrolle vor der WM
Jalisco. Die Lage in zahlreichen Regionen Mexikos bleibt angespannt. Besonders hoch ist dabei weiterhin das Risiko für Menschenrechtsaktivist:innen und Journalist:innen. Hintergrund ist die Ermordung von Nemesio Oseguera El Mencho, Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva... weiter

Fußball-WM in Mexiko: Angehörige von Verschwundenen wollen vor Eröffnungsspiel protestieren

Familien wollen mediale Aufmerksamkeit nutzen. Über 133.000 Personen gelten als vermisst. Vereinte Nationen haben sich eingeschaltet
Mexiko-Stadt. Für den Tag des Eröffnungsspiels der FIFA-Weltmeisterschaft haben Eltern von Verschwundenen zu einer Demonstration in Mexiko-Stadt aufgerufen. Am 11. Juni 2026 um 8 Uhr morgens, wenige Stunden vor dem Start des Turniers, soll die friedliche Kundgebung vor dem... weiter

Paramilitärs in Mexiko beschießen Karawane des Rats in Guerrero

Gruppe Los Ardillos eröffnete Feuer auf Delegation des Indigenen und Populären Rats. Karawane wollte Vertriebene anhören. Trotz Warnungen blieben Sicherheitskräfte fern
Chilpancingo de los Bravo. Am 30. Januar 2026 hat die paramilitärisch-kriminelle Gruppe Los Ardillos eine Karawane des Indigenen und Populären Rates von Guerrero – Emiliano Zapata (CIPOG-EZ) über mehrere Stunden beschossen. Nachdem zuletzt im November 2025 drei Mitglieder der... weiter

Mexikaner stirbt in ICE-Haft in USA, Mexiko fordert Aufklärung

Der 34 Jahre alte Mann starb am 14. Januar in einer Einrichtung der Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod. Die Haftanstalt in Lovejoy wird vom privaten Konzern GEO Group betrieben
Washington/Mexiko-Stadt. Das mexikanische Außenministerium hat nach dem Todesfall eines Mexikaners in Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde (ICE) die Aufklärung des Sachverhalts gefordert. Das mexikanische Konsulat in Atlanta, Georgia, bestätigte auf X den Tod der migrantischen... weiter

Trump droht Kolumbien und Mexiko, auch Kuba würde "fallen"

Nach dem Angriff in Venezuela verschärft Trump den Ton. Er prüft eine Operation in Kolumbien. Mexiko soll den Drogenhandel stoppen, sonst will Washington handeln. Kuba stehe vor dem Fall, Militärintervention "nicht nötig"
Washington. Nach dem umstrittenen Angriff des US-Militär in Venezuela hat Präsident Donald Trump seine Rhetorik gegen weitere Länder Lateinamerikas erheblich verschärft. Er erklärte, eine "Operation mit denselben Merkmalen" auch in Kolumbien durchführen zu wollen. In Kuba sei dies... weiter